Wie nutze ich Google4jobs?

 

Google4jobs – Was ist das?

Rund 89% aller mobilen Jobrecherchen laufen über die Google-Suchmaschine. 75% beträgt Googles Marktanteil bei der Desktopsuche. Und dort setzt der Weltkonzern an: Durch diverse Filteroptionen findest du nun schneller den je die passende Stellenanzeige. Ergo für Jobsuchende ist es maximal unkompliziert, da der doch recht umfangreiche Aufwand der Durchforstung zahlreicher Stellenportale wegfällt.

Laut Google ein easy Jobsuch-Tool aber keine Jobbörse!

Google4Jobs soll also nur die Jobsuche innerhalb der Google-Suche optimieren.

Seit dem 22. Mai 2019 ist das neue „Produkt“ in ganz Deutschland verfügbar.

 Und so funktioniert‘s:

Du gelangst zu diesem Feature, indem du beispielsweise „Jobs in meiner Nähe“ oder „Jobs Elektriker Hamburg“ in die normale Suchmaschine eintippst. Anstatt wie bisher massenhaft externe Jobportale aufploppen, wird dir jetzt eine vorrangig platzierte blaue Box angezeigt. Diese ist so angeordnet, dass sie dir direkt als erstes ins Gesicht springt.

Aber genau das ist auch ein Problem: Wenn du bei Google nach einem Job suchst, siehst du jetzt vor allem die Anzeigen im blauen Kasten. Die bisher normalen Suchergebnisse sinken weiter nach unten, also raus aus dem Sichtbereich! Dadurch werden sie natürlich weniger geklickt.

Für die Unternehmen bedeutet das: Wer sich nicht mit Google4Jobs beschäftigt, verliert also Reichweite und kann das nur noch über kostenintensive Werbeanzeigen kompensieren. Die Einbindung in der Google Jobbox ist hingegen (noch) kostenfrei – also eine Chance auf permanente Reichweite ohne laufende Kosten 😉

Wie nutze ich Google4jobs als Unternehmen für meine Stellenanzeige?
Je mehr Informationen Google über die Stellenanzeige erhält, desto wahrscheinlicher ist die Platzierung und desto besser das Ranking in der Google-Jobbox. Dazu sollte man ein paar grundlegende Dinge beachten:

  1. Klarer Stellentitel
    Das bedeutet: Klarer konkreter Titel ohne Gehaltsangaben oder Zeichen. Auch Adressen nicht verwenden – dafür aber den allgemeinen Standort (bsp.: Hamburg).
  2. Die Beschreibung
    Sie sollte detailliert sein mit Zeilenumbrüchen, Absätzen und sogar Formatierungstags sind möglich. Ansonsten den richtigen Stellenanzeigen-Aufbau beachten (wie das geht, erfahrt ihr auch bei uns ;))
  3. Datum der Veröffentlichung
    Erforderlich ist auch das Datum, damit Google die Aktualität der Erstellung erkennen kann, wonach die Anzeigen sortiert werden.
  4. Firmenname
    Logischerweise darf der Name sowie das Logo eures Unternehmens nicht fehlen!
  5. Gehaltsangabe
    Falls nicht selbst angegeben, sucht Google sich eventuell passende Angaben aus. Die Differenz zum eigentlichen Gehalt deines Unternehmens kann jedoch stark abweichen. Deshalb: Lieber Transparenz schaffen und das Gehalt in die Anzeige einfügen.
  6. Art der Stelle
    Hilft Google und auch dem User beim filtern von Kriterien. Empfehlenswert!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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